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Berge von Chinakohl, die darauf warten, zu Kimchi verarbeitet zu werden. Ein Markt in Mokpo, einer Hafenstadt im Südosten Koreas.

  Chinakohl Mokpo

Familie

Brassicaceae (Kreuzblütengewächse)

Rettich - weitere Namen

Wissenschaftlich: Brassica rapa ssp. pekinensis

Deutsch: Selleriekohl, Pekingkohl

Englisch: Chinese cabbage, Chinese leaf

Französisch: Chou chinois

Chinesisch: Bái Tsài (白菜, wörtlich «weisses Gemüse»

Weiterführende Links

Literatur Gewürze und Kräuter

Glossar Botanik

Rezepte mit Chinakohl

«Tong Baechu Kimchi» (Kimchi
aus ganzen Chinakohl)

• «Baechu Geotjeori»
(Frisches Chinakohl-Kimchi»

 

Chinakohl

Chinakohl bildet aus weissen Stilen und gelblich-grünen, leicht gekrausten Blätern einen festen, runden oder ovalen Kopf. Normalerweise wiegt ein Chinakohl etwa ein Kilo – einzelne Züchtungen können jedoch bis zu 3 kg schwer werden. Gemeinhin wird vermutet, Chinakohl sei das Resultat einer Kreuzung aus Speiserübe und Senfkohl (Brassica rapa ssp. chinensis). Er soll ertmals im 5. Jahrhundert in China angebaut worden sein. Seit dem 15. Jahrhundert ist er in Korea belegt, seit dem 19. Jahrhundert in Japan und seit dem frühen 20. Jahrhundert auch in Europa.

Geschmack und Verwendung

Im Unterschied zu vielen anderen Arten von Kohl hat der Chinakohl einen eher neutralen Geschmack und verursacht keine Blähungen. Er kann roh als Salat oder gegart wie Blattgemüse gegessen werden. In China wird der Kohl besonders vielfältig zubereitet - als Suppeneinlage oder in Teigtaschen, gedünstet, gedämpft oder gebraten. In Korea wird aus diesem Kohl die populärste Version des berühmten Kimchi hergestellt.

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Für die Zubereitung von «Tong Baechu Kimchi» wird ein Chinakohl vom Strunk her auseinander gerissen.   Chinakohl aufgerissen

Erste Publikation: 15. November 2009
Letzte Modifikation: 15. November 2009
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