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Eine Lachsfarm mit ihren typischen, runden Pontons.

  Lachs-Zucht

Familie

Salmonidae (Lachsartige)

Lachs – weitere Namen

Wissenschaftlich: Salmo salar

Französisch: Saumon

Englisch: Salmon

Spanisch: Salmón

Ein Rezept mit Lachs

Saumon à la Grenadine (Lachs mit Granatapfelsamen)

Weiterführende Links

• Lachszucht auf Santa Lemusa

• Literatur Fisch- und Meeresfrüchte

 

Lachs

Der Atlantische Lachs gehört wie Forelle oder Saibling zur Familie der Salmoniden. Zu den verwandte Arten gehören Rotlachs, Silberlachs, Hundslachs oder der Pazifische Lachs, der über 50 kg schwer werden kann. All diese Lachse zeichnen sich unter anderem durch eine sogenannte Fettflosse aus, eine zweite, knochenfreie Rückenflosse. Atlantische Lachse sind im Durchschnitt etwa 5 kg schwer und rund 80 cm lang, Männchen können in Einzelfällen bis 150 cm Länge und 35 kg erreichen. Der Lachs ist eigentlich ein Süsswasserfisch, der irgendwann den Weg in das an Nahrung reichere Meer gefunden hat. In den Wintermonaten kehrt er zum Laichen an den Ort seiner Geburt ins Süsswasser zurück. Es ist hauptsächlich der Geruchssinn, der es ihm ermöglicht, die Stelle seiner Geburt wieder zu finden. Mit seinem langgestreckten Körper schwimmt er auch gegen starke Strömungen an und kann bis zu 2 m hohe Hindernisse überspringen. Schon die Römer nannten den Fisch deshalb salmo (von salire, springen). Pro Kilo Körpergewicht legt der Lachs rund 2000 Eier ab. Die jungen schlüpfen nach 80-200 Tagen. Die ersten 1 bis 5 Jahre verbringen junge Lachse im Süsswasser, dann wandern sie ins Meer, wo sie sich in veritable Räuber verwandeln. Die Fische laichen 1 bis 4 Mal in ihrem Leben. Obwohl der Salmo salar eher im Norden zu Hause ist, gibt es auch eine Lachszucht auf Santa Lemusa.

 

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    Lachs auf Grill

Erste Publikation: Januar 2007
Neue Publikation: 3. März 2009
Letzte Modifikation: 3. März 2009
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